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Goeteborg Juli 2008

Skandinavien war mein bevorzugtes Urlaubsland in den 70igern des vergangenen Jahrtausends, aber dann kam meine spanische Phase... Nun nach etlichen Jahren wieder einmal in Schweden, ein paar Tage in Goeteborg vom 12. bis 17. Juli. Anreise mit Ryanair von Hahn nach Goeteborg, Flugzeit etwa 1,5 Stunden, wie immer sehr kommod. Allerdings gibt es auch Alternativen mit SAS und Lufthansa, die preislich auch nicht viel schlechter liegen.  Leute, die Schweden nicht kennen, denken ja in Schweden sei es immer schlechtes Wetter und so war es auch während unseres Aufenthalts, wobei die Einheimischen meinten, es sei selbst für einen schwedischen Juli zu kalt. 

Das Hotel

Während unseres Aufenthalts haben wir im Tidbloms gewohnt, einem Hotel, das zur Best Western Kette gehört. Preis pro Zimmer 999.- Schwedische Kronen (ca. 105 €). Das Tidbloms liegt in Olskroke einem Stadtteil von Goeteborg nahe am Stadtkern. Das Zimmer relativ knapp bemessen, für den kurzen Aufenthalt aber völlig okay, freies W-LAN im ganzen Hotel und eine Bibliothek, mit vorwiegend schwedischer Literatur. Das ganze Hotel ist im Stil eines englischen Pubs gehalten. Leider kein Fitness Center, aber direkt nebenan ein Park, in dem man joggen könnte.  

Der erste Abend

Der erste Abend galt der Familie, Abendessen in einem Restaurant in in Kungsbacka, einer Suburb etwa 25 km von Goeteborg entfernt, in der es sich wohl besser leben lässt, als in Goeteborg selbst. Danach Umzug in eine Pianobar. Bilder von diesem Event können aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht veröffentlicht werden. Aber es war relativ feucht.

Ausflug auf dem Lyngen See

Am nächstenTag mit dem Boot auf dem Lyngen See, nahe Kungsbacka.Gemütliches Tuckern über den See und dann ein Picknick an einem wunderschönen Strand.

Auf dem Rückweg laufen wir mit unserem Boot auf einen Felsen auf, der wegen des hohen Wasserstandes nicht zu sehen war. Die Crew ok, aber die Schraube und der Schiffsmotor haben was abbekommen.

In der Stadt

Für die Stadt und Museen, die sonst immer in unser Programm gehören, blieb diesmal nur wenig Zeit. Aber das was wir gesehen haben, war sehr grün und so, dass man wieder kommen möchte.

 

DaddysSons Restaurant

Das DaddysSons ist ein beliebtes Lunchrestaurant in einem der belebtesten Stadtteile von Göteborg. Betrieben wird es von einem deutschen Mehrsternekoch und seinen Söhnen. Ein Besuch kann nur jedem empfohlen werden. Leider ist das Restaurant nur zur Mittagszeit geöffnet.

Am Strand

Goeteborg hat auch einen richtigen Sandstrand und das Wasser ist gar nicht so kalt, wie man vermuten könnte. Draussen herrschte an diesem Tag allerdings ein ziemlicher Wind.

 

 

 

 

Im Zoo

Weil diesmal ziemlich viele kleine Kinder im Spiel waren, gab es auch einen Besuch im Zoo von Goeteborg.

Im Slottsskogen

Der Slottsskogen ist ein ziemlich grosser Park, mitten in Goeteborg, in dem man sich den ganzen Tag vergnügen kann und das tun auch ziemlich viele Leute. Neben einem Observatorium gibt es die typischen Elche und noch ein paar andere Tiere zu sehen. Für Kinder ein Streichelzoo.

Auf der Insel Marstrand

Marstrand liegt etwa 30 km von Goeteborg entfernt und ist eine autofreie Insel, die nur über eine Fähre erreichbar ist. Überragt wird sie von der Festung Carlsten, die 1658 als Schutz gegen die Dänen errichtet wurde. Von ihr aus hat man einen wunderbaren Blick über die Insel und das Meer.